Corona - Gottesdienste September bis November

Aufgrund der ungewissen Entwicklung der Corona-Pandemie sind alle Termine vorläufig - Bitte informieren Sie sich in der Presse, den Schaukästen oder im Gemeindebüro.
Alle Gottesdienste finden ohne Abendmahl statt. Bitte beachten Sie die ausgehängten Hygieneregeln und dass die Sitzplatzanzahl/Teilnehmeranzahl begrenzt ist.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Miteinander

Unsere evangelische Kirchengemeinde in Nordenstadt hat aktuell über 2.000 Mitglieder. Nicht alle kommen gleichzeitig zu den Gottendiensten, dafür wäre unsere Kirche ja auch nicht vorgesehen. Wir versuchen unterschiedliche Angebote für ein möglichst breites Spektrum in unserer Gemeinde anzubieten. Von musikalischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bis hin zum Chor, Orgelkonzerten, Kirchenkino und Bibel- & Babbeltreffen. Alles dies lebt vom Mitmachen. Gerade in dieser besonderen Zeit ist der Zusammenhalt wichtig, wenn auch teils schwierig zu leben.
Wir freuen uns aber schon sehr darauf, wenn wieder ein Austausch mit der Gemeinde möglich ist und ganz besonders auch wieder auf eine gut gefüllte Kirche und den Tee nach dem Gottesdienst in unserer Kommunikationsecke.

Besuchsdienstkreis

Besuchsdienstkreis Nach wie vor braucht unser Besuchsdienstkreis Verstärkung. Wir treffen uns zweimal im Jahr und legen fest, wer wen besucht bzw. Glückwünsche einwirft. Wenn Sie gern hin und wieder ältere Menschen besuchen und ein Mitglied des Besuchsdienstkreises werden wollen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder kommen Sie direkt zum nächsten Treffen am Freitag, 18. September um 11 Uhr im Pfarrhaus, Turmstr. 23

Erntedankgottesdienste

Damit wegen der bestehenden Abstandsregelungen aufgrund der Corona-Pandemie möglichst viele Menschen am Erntedank-Gottesdienst teilnehmen können, feiern wir in diesem Jahr am
Sonntag 4. Oktober und
Sonntag, 11. Oktober
jeweils um 10 Uhr das Erntedankfest. Um an beiden Sonntagen den Erntedankgottesdienst in einer schön geschmückten Kirche feiern zu können, freuen wir uns sehr, wenn Sie am
Samstag, 3. Oktober (Feiertag) zwischen 9 und 10.30 Uhr
ein paar Gaben aus Garten, Feld oder Küche in die Kirche bringen. Gern können Sie auch Hygieneartikel bringen, wie Seife, Duschgel, neue Unterwäsche, Rasierzeug u. ä. Das geben wir dann nach dem Erntedankfest bei der Diakonie für das Männer- und Frauenwohnheim ab, die sich darüber sehr freuen.

19. Oktober: Du hast es in der Hand - ?

„Jeder ist seines Glückes Schmied!“ - war das nicht allgemeiner Konsens? Hatten wir nicht überwiegend das Gefühl, dass Jede/r selbst dafür verantwortlich ist, wie es ihm/ ihr ergeht? Und ist dieses Gefühl durch Covid-19 erschüttert worden? Diskutieren Sie an diesem Abend in offener, ungezwungener Atmosphäre darüber, ob wir unsere Lebenswege selbst suchen, oder ob uns das Schicksal, Gott, Zufälle... unsere Wege führen!
Anmeldung bei der Volkshochschule www.vhs-wiesbaden.de oder unter susanne.claussen@ ekhn.de.
Bei Fragen können Sie mich auch gerne anrufen: 0178 29 49 083.
Mo, 19.10.2020, 19:00 - 21:00 Uhr, Villa Schnitzler, Biebricher Allee 42, 65187 Wiesbaden vhs-Kursnummer: V17100, Gebühr 6.-EUR

Lebendiger Adventskalender

Im letzten Jahr hat der „lebendige Adventskalender“, eine gemeinsame Aktion der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde Nordenstadt, viel Spaß gemacht. Wer Lust hatte, hat sich auf Einladung bei anderen draußen vor der Haustür getroffen und ein viertel Stündchen oder etwas mehr zusammen etwas adventliches gemacht, Lieder gesungen, Geschichten gehört, Quizfragen beantwortet u. ä.
Ohne jetzt schon genau zu wissen, ob das in diesem Jahr wieder stattfinden kann, möchten wir aber gern schon planen und freuen uns, wenn wir wieder ein paar freundliche Menschen finden, die bereit sind, draußen (!!) ein paar Gäste zu empfangen und für einen Moment zu unterhalten.
Bitte melden Sie sich bis Mittw November telefonisch oder per Mail im Gemeindebüro an, am besten mit Terminwunsch ab 1. Dez. (außer Samstag und Sonntag). Gern auch, wenn Sie noch Fragen dazu haben.

1. Advent

Wie viele Nordenstadter wissen, gab es am 1. Advent immer ein nettes Beisammensein mit Kaffee und Kuchen und einem unterhaltsamen Programm für unsere SeniorInnen und MitarbeiterInnen.
Aber der Coronavirus bringt wirklich alles durcheinander und was jahrelang möglich war, ist in diesem Jahr nicht machbar und nicht erlaubt. Also heißt es, kreativ werden und sich andere Möglichkeiten überlegen. Wenn wir also nicht zu einer Feier zusammen kommen dürfen, dann würden wir Ihnen gern den 1. Advent nach Hause bringen, d.h. der Kirchenvorstand möchte gern bei Ihnen einen Gruß abgeben, einen kleinen „Vorgeschmack“ auf Weihnachten. Dann ist das zwar keine Adventsfeier im üblichen Sinn, aber wer sagt denn, dass es nur eine Form von Feier gibt. An einander denken, sich eine kleine Freude bereiten, auch das ist Advent.
Wenn Sie sich also über einen Gruß freuen, dann melden Sie sich doch bitte kurz telefonisch im Gemeindebüro an. Gerade in solchen umständlichen Zeiten ist es wichtig, ein wenig in Verbindung zu bleiben.

Kirchenvorstandswahlen 2021

Im nächsten Jahr wird, wie es vielleicht so Manchem schon bekannt ist, wieder ein neuer Kirchenvorstand gewählt. Das ist eine interessante Aufgabe, vielleicht gerade auch für diejenigen, die der Kirche etwas kritisch gegenüberstehen, denn möglicher Weise lässt sich ja etwas ändern von „innen heraus“. Aber natürlich auch oder erst recht, könnte im Kirchenvorstand mitarbeiten, wer sich der Kirche verbunden fühlt, und so helfen, dass die „Kirche im Dorf“ bleibt.
Wenn Sie also Interesse oder Lust haben, ehrenamtlich im KV mitzugestalten, oder jemanden kennen, für den diese Aufgabe interessant wäre, dann melden Sie sich bitte im Gemeindebüro, bei einem der aktuellen KV-Mitglieder oder beim Benennungsausschuß.

Gemeindeversammlung

Bitte vormerken: Gemeindeversammlung am Sonntag, 10. Januar 2021.
Ort und genaue Uhrzeit folgen

Patenschaft-Wechsel

In der Kommunikationsecke der Kirche steht eine kleine Spardose in Form eines Häuschens. Daneben befindet sich noch das Foto von Winfridah Chola, einem Mädchen aus Malawi, das wir als Gemeinde im Rahmen einer Patenschaft der Kindernothilfe e.V. bisher unterstützt haben. Dieses Engagement endete im Dezember 2019, woraufhin wir im Kirchenvorstand beschlossen haben, die Projekte der Kindernothilfe weiter zu unterstützen und eine weitere Patenschaft für ein bedürftiges Kind zu finanzieren. Bis voraussichtlich 2025 unterstützen wir nun John Okiror, einen 2013 geborenen Jungen aus Uganda. Der 7-jährige John geht in die erste Klasse der Primary School in Apeduru, seinem Heimatdorf. Apeduru liegt im Nordwesten von Uganda. Die Mehrheit der Bevölkerung in diesem Landstrich lebt von der Landwirtschaft und unterhalb der Armutsgrenze. Johns Lieblingsfach ist Mathematik und er liebt Fußball. John lebt mit seinen Eltern in einer grasgedeckten Hütte. Sie bauen Bohnen, Süßkartoffeln und Hirse für den eigenen Bedarf an. Was sie nicht selbst benötigen, verkaufen sie, womit sie ein Einkommen von ca. 12,50 Euro im Monat erzielen. John möchte, wenn er groß ist, Berufskraftfahrer werden.
Der Patenschaftsbeitrag von derzeit 39 Euro pro Monat fließt nach Abzug der Verwaltungskosten zu 82,7% in die direkte Projektarbeit in der Region, namentlich das Apeduru Children and Women Empowerment Project. Dieses Projekt wird von der Nichtregierungsorganisation Vision Teso Rural Development Organization durchgeführt, welche von der Kindernothilfe mit knapp 300 Patenschaften gefördert wird. Das Projekt ist ein Gemeinwesenprojekt, d.h. die Fördergelder werden in die Unterstützung der Familien und der Dorfgemeinschaft investiert. Ziel ist die Stärkung der Selbsthilfekräfte und der Eigeninitiative der Menschen vor Ort. Innerhalb der Projektlaufzeit der nächsten 5 bis 8 Jahre sollen sich die Lebensbedingungen so verbessert haben, dass die Familien selbst für ihre Kinder sorgen können. Die Familien erhalten hier keine direkte finanzielle Zuwendung, sondern Wissen und Begleitung.
Die Frauen in der Region lernen in Selbsthilfegruppen, wie sie ein nachhaltiges Kleinunternehmen aufbauen und führen können, das die Zukunft ihrer Familien absichert, z.B. durch Hühnerzucht, Korbflechten oder andere Handarbeiten und deren Verkauf auf dem Markt. Sie zahlen ihre Ersparnisse in eine Gemeinschaftskasse ein und vergeben daraus wiederum Kleinkredite. Sie lernen je nach Bedarf lesen und schreiben, ökologische landwirtschaftliche Methoden, Nahrungsmittelverarbeitung und vieles mehr.
Sie werden für ihre Rechte und die ihrer Kinder sensibilisiert. Das Projekt dient außerdem der Aufklärung über Hygiene, Familienplanung, Verhütungsmethoden und HIV/AIDS-Prävention. Die Kinder profitieren in mehrfacher Hinsicht: können ihre Mütter ein eigenes Einkommen erwirtschaften, verbessert sich die finanzielle Situation der Familien, Schulbesuche sind möglich und auch die medizinische Versorgung wird besser. Sie lernen, dass sie ihre Zukunft in einem gewissen Rahmen selbst gestalten können. Durch die veränderte Rolle ihrer Mütter wird hier auch der Grundstein für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen gelegt.
All diese Umstände haben uns dazu bewogen, das Projekt der Kindernothilfe über die Patenschaft zu unterstützen. Wir finanzieren die Patenschaft aus unserem Haushalt und sammeln dafür einmal im Jahr eine Kollekte. Seit 2015 sind so schon über 1.170,00 Euro zusammengekommen! Vielen Dank dafür.
Wenn Sie gerne zusätzlich etwas dazu beitragen möchten steht nach wie vor die Spardose am Seiteneingang der Kirche, das Geld kommt dann direkt der Kindernothilfe zugute. Bald wird dort auch ein Foto des kleinen John Okiror stehen.

Gesucht wird.…

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Dann melde dich bei unserem Leiter der Band, Hansi Kremer (0178 1410642)

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