Corona - Gottesdienste werden abgesagt

Wie schon hier veröffentlicht, waren aufgrund der ungewissen Entwicklung der Corona-Pandemie alle Termine vorläufig. Der Kirchenvorstand hat beschlossen, dass für die Zeit des Lockdowns keine Präsenz Gottesdienste in der ev. Kirche stattfinden.


Hier die Info unserer Gemeinde und ein kleiner Wegweiser, wie man zu Hause einen eigenen Gottesdienst machen kann:




Gemeindeversammlung am 10. Januar 2021 entfällt „corona-bedingt“

Der Kirchenvorstand der ev. Kirchengemeinde Nordenstadt hat nach entsprechendem Beschluss der Kirchensynode vom 29.11.2020 beschlossen, corona-bedingt auf die Einberufung der Gemeindeversammlung am 10. Januar 2021 zu verzichten.
Die Gemeindemitglieder können stattdessen zusätzliche Kandidierende (auch Jugendmitglieder) im schriftlichen Verfahren vorschlagen gemäß § 10 Abs. 4b KGWO. Der vorläufige Wahlvorschlag kann innerhalb von zwei Wochen ergänzt werden, indem mindestens zehn wahlberechtigte Gemeindemitglieder die Aufnahme eines Kandidierenden durch Unterschriftenliste verlangen. Dies wird der Kirchengemeinde im Gottesdienst am 20. Dezember 2020 mitgeteilt sowie im Schaukasten und auf der Homepage (www. ev-kirche-nordenstadt.de) bekannt gegeben. Zusätzlich wird die vorläufige Liste der Kandidierenden im Schaukasten ausgehängt
Später werden die Kandidierenden zusätzlich im Gemeindebrief oder auf der Homepage der Gemeinde vorgestellt. Die zweiwöchige Frist zur Einreichung weiterer Wahlvorschlägen endet am 03. Januar 2021.
Formulare zur Ergänzung des vorläufigen Wahlvorschlags können im Gemeindebüro abgeholt werden und sind auf der Homepage hinterlegt.

Hier alle Infos dazu in übersichtlicher Form:


Wiesbaden, im Dezember 2020

Brot für die Welt“

Bitte helfen Sie dabei mit, Ihrer evangelischen Entwicklungsorganisation Brot für die Welt und ihren Partnern in Übersee, die durch die Pandemie in eine noch schwierigere Lage gekommen sind, zu helfen.
Das Team von Brot für die Welt wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Fest!
https://www.brot-fuer-die-welt.de/online-spende



10 Kids erfinden Weihnachtsmusical

In der zweiten Herbstferienwoche trafen sich 10 Kids aus Erbenheim und Nordenstadt, um gemeinsam ein eigenes Weihnachtsmusical zu erfinden. Wegen Corona haben sie dazu jeden Tag im Internet zusammengearbeitet. In Videokonferenzen wurde gesungen, gebetet und gemeinsam geplant. Anschließend wurde telefoniert oder in eigenen Videokonferenzen an Theater- und Liedtexten, Bühnenbild und Choreo-Basteleien gearbeitet. Außerdem gab es an jedem Tag besondere Challenges, die die Kreativität der Kids gefordert haben. Ab dem dritten Tag konnten sie auch im Tonstudio für Hörspiel- und Gesangsaufnahmen vorbeikommen.
Auch wenn das Musicalprojekt in diesem Jahr ganz anders war als in den Jahren zuvor hat es allen Beteiligten mindestens genauso viel Spaß gemacht.
Die Kids und das Team (Markus Bloos, Tanja Harsy und Natalie Langer) sind stolz auf 8 komplette Theaterszenen und fast 7 Songtexte, die in der Woche entstanden sind und schon teilweise aufgenommen werden konnten. Beeindruckend war, wie selbstständig die Kids gearbeitet haben und wie toll sie gegenseitig mit ihren Ideen umgegangen sind.
Wenn alles klappt soll das eigene Musical nächstes Jahr in den Herbstferien geprobt und aufgeführt werden.



Corona - Veranstaltungsabsagen

Die Corona-Pandemie beeinträchtigt weiterhin und auf nicht absehbare Zeit auch unser Gemeindeleben. Leider müssen deshalb in diesem Jahr unsere Adventsfeier für Senior*innen, das Lamettafest, ein angedachtes Konzert mit den Taunusmusikanten, das Advents- und Weihnachtskonzert unseres Kirchenchores und der lebendige Adventskalender ausfallen. Wir finden das sehr bedauerlich und freuen uns schon auf die Zeiten, in denen schöne Zusammentreffen wieder möglich sind.
Auch die geplante Reise nach Israel vom 28. Januar bis 3. Februar 2021 ist abgesagt worden. Sobald Israel wieder gefahrlos bereist werden kann, werden Pfarrerin Rauter-Milewski und Pfarrerin Decker-Horz, auch aus dem Ruhestand heraus, die Reise erneut anbieten.

Danke

Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu, ein sehr besonderes Jahr. Der Coronavirus hat Auswirkungen auf fast jeden Lebensbereich gehabt und vielen Menschen ging und geht es gar nicht gut damit, nicht nur gesundheitlich gesehen. Trotzdem haben wir versucht, anzubieten, was möglich und von Nöten war. Diese Angebote wurden und werden zu großen Teilen von ehrenamtlichen HelferInnen gemacht und ihnen gebührt ein großer Dank. Sie haben Informationsplakate und Flyer entworfen und gedruckt, waren bereit, Einkäufe zu erledigen für gesundheitlich besonders Gefährdete, desinfizieren weiterhin nach jedem Gottesdienst die Kirche und machen sich Gedanken, wie man Menschen die Situation noch erleichtern könnte und sorgen auch dafür, dass die Gebäude unserer Gemeinde gepflegt und erhalten werden. Sie verwalten mit großer Sorgfalt die Kollekte oder werfen Grüße bei Geburtstagen ein. Es gibt so viele Aufgaben, die freiwillig und hervorragend von HelferInnen erledigt werden. Jeder und jede von ihnen hat seine eigene Art und seine Fähigkeiten eingebracht und zusammen ist auch in diesem Jahr wieder viel Gutes entstanden.

Ihnen allen soll unser herzlicher Dank ausgesprochen werden.
Nicht nur der Dank für alles Mit-tun und Mit-denken, für die Zeit und auch das Geld, sondern auch der Dank für die Freude, die es macht, zu sehen, dass es in unserer Welt gerade in diesem Jahr oder auch immer noch Menschen gibt, die sich ehrenamtlich engagieren und an den Nächsten denken. Vielen, vielen Dank dafür und allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Petra Rauter-Milewski.

Popcorn mit Untertitel

Wir möchten gerne in den Wintermonaten wieder einen Kinoabend anbieten.
Aufgrund der aktuellen Lage können wir Ihnen aber leider noch keinen genauen Termin nennen. Bitte beachten Sie die Schaukästen, die Ankündigungen in der Tagespresse und die Bekantmachungen in den Gottesdiensten

Patenschaft-Wechsel

In der Kommunikationsecke der Kirche steht eine kleine Spardose in Form eines Häuschens. Daneben befindet sich noch das Foto von Winfridah Chola, einem Mädchen aus Malawi, das wir als Gemeinde im Rahmen einer Patenschaft der Kindernothilfe e.V. bisher unterstützt haben. Dieses Engagement endete im Dezember 2019, woraufhin wir im Kirchenvorstand beschlossen haben, die Projekte der Kindernothilfe weiter zu unterstützen und eine weitere Patenschaft für ein bedürftiges Kind zu finanzieren. Bis voraussichtlich 2025 unterstützen wir nun John Okiror, einen 2013 geborenen Jungen aus Uganda. Der 7-jährige John geht in die erste Klasse der Primary School in Apeduru, seinem Heimatdorf. Apeduru liegt im Nordwesten von Uganda. Die Mehrheit der Bevölkerung in diesem Landstrich lebt von der Landwirtschaft und unterhalb der Armutsgrenze. Johns Lieblingsfach ist Mathematik und er liebt Fußball. John lebt mit seinen Eltern in einer grasgedeckten Hütte. Sie bauen Bohnen, Süßkartoffeln und Hirse für den eigenen Bedarf an. Was sie nicht selbst benötigen, verkaufen sie, womit sie ein Einkommen von ca. 12,50 Euro im Monat erzielen. John möchte, wenn er groß ist, Berufskraftfahrer werden.
Der Patenschaftsbeitrag von derzeit 39 Euro pro Monat fließt nach Abzug der Verwaltungskosten zu 82,7% in die direkte Projektarbeit in der Region, namentlich das Apeduru Children and Women Empowerment Project. Dieses Projekt wird von der Nichtregierungsorganisation Vision Teso Rural Development Organization durchgeführt, welche von der Kindernothilfe mit knapp 300 Patenschaften gefördert wird. Das Projekt ist ein Gemeinwesenprojekt, d.h. die Fördergelder werden in die Unterstützung der Familien und der Dorfgemeinschaft investiert. Ziel ist die Stärkung der Selbsthilfekräfte und der Eigeninitiative der Menschen vor Ort. Innerhalb der Projektlaufzeit der nächsten 5 bis 8 Jahre sollen sich die Lebensbedingungen so verbessert haben, dass die Familien selbst für ihre Kinder sorgen können. Die Familien erhalten hier keine direkte finanzielle Zuwendung, sondern Wissen und Begleitung.
Die Frauen in der Region lernen in Selbsthilfegruppen, wie sie ein nachhaltiges Kleinunternehmen aufbauen und führen können, das die Zukunft ihrer Familien absichert, z.B. durch Hühnerzucht, Korbflechten oder andere Handarbeiten und deren Verkauf auf dem Markt. Sie zahlen ihre Ersparnisse in eine Gemeinschaftskasse ein und vergeben daraus wiederum Kleinkredite. Sie lernen je nach Bedarf lesen und schreiben, ökologische landwirtschaftliche Methoden, Nahrungsmittelverarbeitung und vieles mehr.
Sie werden für ihre Rechte und die ihrer Kinder sensibilisiert. Das Projekt dient außerdem der Aufklärung über Hygiene, Familienplanung, Verhütungsmethoden und HIV/AIDS-Prävention. Die Kinder profitieren in mehrfacher Hinsicht: können ihre Mütter ein eigenes Einkommen erwirtschaften, verbessert sich die finanzielle Situation der Familien, Schulbesuche sind möglich und auch die medizinische Versorgung wird besser. Sie lernen, dass sie ihre Zukunft in einem gewissen Rahmen selbst gestalten können. Durch die veränderte Rolle ihrer Mütter wird hier auch der Grundstein für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen gelegt.
All diese Umstände haben uns dazu bewogen, das Projekt der Kindernothilfe über die Patenschaft zu unterstützen. Wir finanzieren die Patenschaft aus unserem Haushalt und sammeln dafür einmal im Jahr eine Kollekte. Seit 2015 sind so schon über 1.170,00 Euro zusammengekommen! Vielen Dank dafür.
Wenn Sie gerne zusätzlich etwas dazu beitragen möchten steht nach wie vor die Spardose am Seiteneingang der Kirche, das Geld kommt dann direkt der Kindernothilfe zugute. Bald wird dort auch ein Foto des kleinen John Okiror stehen.


Miteinander

Unsere evangelische Kirchengemeinde in Nordenstadt hat aktuell über 2.000 Mitglieder. Nicht alle kommen gleichzeitig zu den Gottendiensten, dafür wäre unsere Kirche ja auch nicht vorgesehen. Wir versuchen unterschiedliche Angebote für ein möglichst breites Spektrum in unserer Gemeinde anzubieten. Von musikalischer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bis hin zum Chor, Orgelkonzerten, Kirchenkino und Bibel- & Babbeltreffen. Alles dies lebt vom Mitmachen. Gerade in dieser besonderen Zeit ist der Zusammenhalt wichtig, wenn auch teils schwierig zu leben.
Wir freuen uns aber schon sehr darauf, wenn wieder ein Austausch mit der Gemeinde möglich ist und ganz besonders auch wieder auf eine gut gefüllte Kirche und den Tee nach dem Gottesdienst in unserer Kommunikationsecke.

Besuchsdienstkreis

Besuchsdienstkreis Nach wie vor braucht unser Besuchsdienstkreis Verstärkung. Wir treffen uns zweimal im Jahr und legen fest, wer wen besucht bzw. Glückwünsche einwirft. Wenn Sie gern hin und wieder ältere Menschen besuchen und ein Mitglied des Besuchsdienstkreises werden wollen, melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder kommen Sie direkt zum nächsten Treffen am Freitag, 18. September um 11 Uhr im Pfarrhaus, Turmstr. 23

Gemeindebrief

der neue Gemeindebrief Winter ist da...[mehr]


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Corona - Veranstaltungsabsagen

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Neues von den KonfirmandInnen

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Popcorn mit Untertitel

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Orgelkonzert mit Thomas Schermuly

Sonntag, 2. Februar um 17 Uhr....[mehr]


Kinder-Patenschaft

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10 Jahre Stiftung

Rückblick auf die vielen Aktivitäten...[mehr]


Fotogalerie

Wir haben schöne Fotos...[mehr]