Name der Stiftung

Stiftung zur Förderung diakonischer Dienste der Evangelischen Kirchengemeinde Nordenstadt.

Die Stiftung steht unter dem Motto: Fördern - Helfen - Dienen.

Die Stiftung ist in der Stiftungsdatenbank des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen unter eingetragen. Unter www.stiftungsdatenbank.de/register-kirchliche-stiftungen sind Einzelheiten über unsere Stiftung in der Rubrik "Evangelische Kirche in Hessen und Nassau" nachzulesen.



Rückblick auf 10-jähriges Bestehen der Stiftung

Im April 2010 hat der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Nordenstadt beschlossen, die „Stiftung zur Förderung diakonischer Dienste der Evangelischen Kirche Nordenstadt“ kurz „SeKiN“ mit einem Stiftungsvermögen von 35.000 EUR als unselbständige Stiftung zu errichten.
Was ist in den vergangen 10 Jahren geschehen, wer führt die Stiftung, welche Aktivitäten hat die Stiftung entfaltet und welche Projekte verwirklicht bzw. werden auch zukünftig unterstützt? Der ehrenamtlich tätige Stiftungsvorstand, der keinerlei Aufwandsentschädigungen oder sonstige Vergünstigungen erhält, besteht aus 5 Mitgliedern, davon sind Frau Ellen Besand, Frau Stefanie Herbert und Herr Christoph Hejny seit Beginn dabei. Nach dem Ausscheiden von Herrn Dr. Jens Löcher und Frau Dr. Ursula Harding rückten Herr Heiner Woitschell (2013) und Frau Edda Christ (2015) nach. Die drei Leitgedanken der Stiftung „Fördern, Helfen, Dienen“ sind die Richtschnur für die persönliche und finanzielle Hilfestellung und die Förderung von Einzelpersonen und unterstützenswerten Projekten.
Transparenz ist dabei oberstes Gebot. Zum einen unterliegt die Stiftung der Kontrolle durch den Kirchenvorstand und zum anderen der des Finanzamts Wiesbaden. Denn die Stiftung ist seit Beginn wegen Förderung kirchlicher Zwecke steuerbegünstigt und kann den Spendern für Spenden und Zustiftungen steuerlich abzugsfähige Zuwendungsbestätigungen, sog. Spendenquittungen, ausstellen. Darüber hinaus berichtet die Stiftung regelmäßig im Gemeindebrief über ihre Aktivitäten und richtet alle zwei Jahre im Spätherbst ein Dankeschön-Nachmittagskaffee für die Spender aus. Dabei werden die Projekte dargestellt, die Dank der Spenden bereits verwirklicht werden konnten und zukünftig in Angriff genommen werden. Denn ohne die großzügigen Zuwendungen Einzelner aber auch der vielen kleinen Spenden wäre die Stiftung sicherlich nicht in der Lage, ihre Zwecke zu erfüllen. Dafür stehen beispielhaft die folgenden Fördermaßnahmen und sonstigen Aktivitäten:

• Besuchsdienst bei älteren und kranken Gemeindemitgliedern,
• Finanzielle Unterstützung von Hilfsbedürftigen mit Übernahme der Kosten für Lebensmittel, Kleidung und notwendiger Einrichtung (z.B. wurde einer alleinerziehenden Frau kurzfristig geholfen, dass ihr minderjähriger Sohn wenigstens eine Matratze in ihrer unmöblierten Wohnung zum Schlafen hat),
• Kostenübernahme des Eintritts zum Weihnachtsmärchen für die Kindergartenkinder,
• Bezuschussung der Konfirmandenfreizeit,
• Finanzielle Förderung der Seniorenfahrt,
• Bezuschussung des Mittagstischs an den 4 Freitagen in der Passions- und Adventszeit
sowie des Adventskaffee für die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde,
• Bezuschussung zur Installation des Treppenliftes am Gemeindehaus, der mobilitätseingeschränkten Gemeindegliedern und Besuchern zur Verfügung stehen soll,
• Bezuschussung der Musical- u. Theatergruppe der Kirchengemeinde,
• Spende an das Hospiz in Erbenheim,
• Gründung einer Männerwandergruppe, die aber keine Zuwendungen erhält,
• Organisation von Vorträgen zu unterschiedlichen Themen,
• Regelmäßige Sitzungen des Vorstands, um zeitnah Projekte zu erörtern und auf den Weg zu bringen.

Die Stiftung hat sich dem Netzwerk der Wiesbadener Bürgerstiftung, die bundesweit als eine der renommiertesten und mehrfach ausgezeichneten Stiftungen bekannt ist, angeschlossen. Dadurch besteht für sie die Möglichkeit auch mit anderen Stiftungen, die die gleichen oder ähnliche Ziele verfolgen, zu kommunizieren und sich auszutauschen. Darüber hinaus ist ein überarbeitetes 3-seitiges Faltblatt erstellt worden, das gerne telefonisch angefordert werden kann. Darin finden sich die Telefonnummern der Ansprechpartner, Email-Anschrift, Kontonummer sowie weitere Informationen über die Stiftung.

Der neue/alte Stiftungsvorstand stellt sich und seine Arbeit vor

Der Kirchenvorstand hat den Stiftungsvorstand am 09.04.2019 nach Ablauf der 3-jährigen Tätigkeit neu gewählt.
Die bisherigen Vorstandsmitglieder waren gerne bereit, sich für eine weitere Periode zur Verfügung zu stellen. Welche Aktivitäten hat sich der Vorstand in den nächsten 3 Jahren vorgenommen? Entsprechend den Zielen der Stiftung: "fördern helfen dienen" werden im wesentlichen Projekte innerhalb der Nordenstädter Gemeinde finanziell unterstützt.
Beispielsweise erhält der Ev. Kindergarten einen Zuschuss für die Anschaffung von Spielgeräten, die sonst nicht finanzierbar wären. Die Konfi-Gruppe bekommt Mittel zur Durchführung der Konfi-Freizeit. Wir freuen uns auch, dass wir die Musikband, den Kinderchor sowie die Theater- und Musical-Gruppe, die jeweils von Hansi Kremer hervorragend geleitet werden, unterstützen können. Die Mittagessen in der Passions- und Adventszeit, an der insbesondere viele ältere Mitbürger teilnehmen, werden bezuschusst, und der Seniorenkaffee zum 1. Advent wird finanziell von der Stiftung getragen.
Darüber hinaus versucht der Vorstand, mit Besuchen von älteren und kranken Nordenstädter Personen und Unterstützung von Bedürftigen dem diakonischen Gedanken der Stiftung gerecht zu werden.
Mitbürgerinnen und Mitbürger, die gerne einmal besucht werden möchten, können sich unmittelbar an die Stiftung wenden. Die Telefonnummern finden Sie unter der Rubrik „Kontakte“ im Gemeindebrief.

Danke sagen wir an dieser Stelle noch einmal allen Spendern und Zustiftern, die selbstverständlich eine Spendenquittung erhalten, sofern uns Name und Anschrift bekannt sind bzw. zu ermitteln sind.

Gerne nimmt die Stiftung etwaige Anregungen entgegen und ist dafür auch sehr dankbar.

Zweck der Stiftung

... und teilten aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte. Apg 2,45


Dieser Satz aus dem Neuen Testament soll wegweisend sein für unser kirchliches und soziales Anliegen mit der Stiftung:

  • Hilfe für Arme und Notleidende
  • Hilfe in der Kinder und Jugendarbeit
  • Unterstützung älterer Menschen
  • Förderung der Aktivitäten von Senioren
  • Betreuung einsamer Menschen
  • Förderung der gemeindlichen sozialen Arbeit

Immer wieder sind Menschen in den vergangenen Jahrhunderten diesem Beispiel der ersten Christen gefolgt und haben einen Teil ihres Einkommens gespendet, um es den Armen zu geben und die Not da zu lindern, wo sie am grössten ist. Armut gab und gibt es noch immer, häufig versteckt, weil die Betroffenen sich ihrer schämen. In einer Gesellschaft, in der Geld einen sehr hohen Stellenwert hat und oft über das Ansehen einer Person bestimmt, ist es schwer, um Hilfe zu bitten und dennoch seine Würde zu bewahren. Da kann man schnell den Mut verlieren.

Deshalb gilt es, Hoffnung zu wecken und Mut zu machen, nach neuen Wegen zu suchen.

Aus diesem Grund hat die Evangelische Kirchengemeinde Nordenstadt eine Stiftung gegründet unter dem Leitmotiv "Fördern - Helfen - Dienen" und mit einem Stiftungskapital von 35.000€ ausgestattet.
Das Grundkapital haben Nordenstadter Bürger und Bürgerinnen in den zurückliegenden Jahren für dieses Anliegen gespendet.

Ziel der Stiftung ist die Unterstützung bei der Durchführung und Förderung des diakonischen Dienstes an Hilfsbedürftigen, insbesondere alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen, die sich nicht in ausreichendem Maße selbst helfen können.
Daneben soll die Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit gefördert werden.

Unsere Stiftung können Sie als Stifter oder Stifterin gerne mit einer Zustiftung unterstützen, damit das Stiftungskapital wächst und wir mit weiteren Zinserträgen helfen können. Ihre Zustiftung wird dann ein fester Teil der Stiftung und dient ausschliesslich dem Stiftungsanliegen. Auch mit einer Spende können Sie allgemein oder für einen konkreten Zweck die Stiftungsarbeit unterstützen.


Stiftungsvorstand

Frau Ellen Besand,
Frau Edda Christ,
Frau Stefanie Herbert,
Herr Christoph Hejny,
Herr Heiner Woitschell

Ansprechpartner: Herr Heiner Woitschell und Frau Ellen Besand.


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